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Urkundlich wird die
Höttinger Alm erstmals 1441 erwähnt. Die Alm war einst eine wichtige
Einrichtung für die Viehwirtschaft der Höttinger Bauern und
auch der zur damaligen Zeit gleichberechtigten Innsbrucker Ackerbürgern.
Die Höttinger Alm wurde bereits im Jahre 1880 als eine gemischte Alpe
mit gutem Futter, aber steinigen und trockenem Boden beschrieben. Die
Weidezeit, die auch heute noch ein- gehalten wird, war mit 15.Juni bis
Ende September angegeben. Im Jahre 1940, bald nach der Eingemeindung
Höttings, erwarb die Stadtgemeinde Innsbruck die Höttinger Alm.
Verpachtet ist die
Alm seit 2001 an Bernhard Schlechter.Vorpächter war über 25 Jahre die
Familie Berchtold.
Das heutige Ziel vieler Wanderer, „Jogger“ und Radsportler geht auf
ein Almgebäude zurück, das in den 60er Jahren errichtet wurde.
In Zusammenarbeit mit den Innsbrucker Jungschützen erbaute die Stadt
Innsbruck im Jahre 1965 eine Kapelle auf der Höttinger Alm.
Die Ausbauphase des Jahres 1995 brachte die Sicherstellung
der Wasserversorgung durch die „Brauneck-Quelle“ (höchstgelegene
Quelle der Nordkette unterhalb der „Frau Hitt“).
Im Jahre 2001 (Oktober) erfolgte die Elektrifizierung der Alm.
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